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    <title>MAERCHENLETTER</title>
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    <description>Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>INTERNET-MAERCHEN.DE</copyright>
    <managingEditor>buero@internet-maerchen.de</managingEditor>
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      <title>INTERNET-MAERCHEN.DE</title>
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      <description>Märchen</description>
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    <category>Märchen, Märchenletter, Internet-Maerchen, Lesen, Märchen per </category>
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    <itunes:author>AK</itunes:author>
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    <itunes:subtitle>MAERCHENLETTER</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Märchenletter: Wöchentlich eine neue Geschichte.
Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</itunes:summary>
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      <title>Märchenletter 10/2010</title>
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        <![CDATA[<p><font color="#800000" face="Arial"><strong>Serie Till Eulenspiegel Teil 37-48</strong></font></p>
  <p>&nbsp;</p>
  <hr />
  <p>&nbsp;</p>
  <p style="text-align: center; line-height: 15.3pt; margin: 18.75pt 0cm 3.75pt; background: white" class="MsoNormal" align="center"><b><span style="font-variant: small-caps; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt"><a name="37">wie der Pfarrer von Hoheneggelsen Eulenspiegel eine Wurst wegfra&szlig;, die ihm danach nicht gut bekam.</a></span></b></p><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">
    <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">Als Eulenspiegel in Hildesheim war, kaufte er eine gute rote Wurst am Fleischstand und ging weiter nach Hoheneggelsen. Dort war er mit dem Pfarrer gut bekannt. Und es war an einem Sonntagmorgen, als er dort ankam. Der Pfarrer hielt die Fr&uuml;hmesse, damit er zeitig essen konnte. Eulenspiegel ging in die Pfarre und bat die K&ouml;chin, ihm die rote Wurst zu braten. Die K&ouml;chin sagte ja. Dann ging Eulenspiegel in die Kirche. Die Fr&uuml;hmesse war gerade aus, und ein anderer Priester begann mit dem Hochamt, das Eulenspiegel zu Ende h&ouml;rte....</span></p></span>]]>
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      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/till-eulenspiegel.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 19:55:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>wie der Pfarrer von Hoheneggelsen Eulenspiegel eine Wurst wegfraß, die ihm danach nicht gut bekam.

Als Eulenspiegel in Hildesheim war, kaufte er eine gute rote Wurst am Fleischstand und ging weiter nach Hoheneggelsen. Dort war er mit dem Pfarrer gut bekannt. Und es war an einem Sonntagmorgen, als er dort ankam. Der Pfarrer hielt die Frühmesse, damit er zeitig essen konnte. Eulenspiegel ging in die Pfarre und bat die Köchin, ihm die rote Wurst zu braten. Die Köchin sagte ja. Dann ging Eulenspiegel in die Kirche. Die Frühmesse war gerade aus, und ein anderer Priester begann mit dem Hochamt, das Eulenspiegel zu Ende hörte....
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    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 09/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><font color="#800000" face="Arial"><strong>Serie Till Eulenspiegel Teil 25-36</strong></font></p>
  <p>&nbsp;</p>
  <hr />
  <p align="left"><b><span style="font-variant: small-caps; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt"><a name="25">wie Eulenspiegel das Herzogtum L&uuml;neburg verboten wurde und wie er sein Pferd aufschnitt und sich hineinstellte.</a></span></b></p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">Zu Celle im Lande L&uuml;neburg ver&uuml;bte Eulenspiegel einen abenteuerlichen Schalksstreich. Darum verbot ihm der Herzog von L&uuml;neburg das Land: wenn er darin gefunden wurde, sollte man ihn fangen und dann henken. Dennoch mied Eulenspiegel das Land nicht. Wenn ihn sein Weg dahin trug, so ritt oder ging er nichtsdestoweniger durch das Land, so oft er wollte.</span></p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">Einmal begab es sich, dass Eulenspiegel durch das L&uuml;neburger Land ritt. Da begegnete ihm der Herzog. Als Eulenspiegel sah, dass es der Herzog war, dachte er: ist es der Herzog und wirst du fl&uuml;chtig, so holen sie dich mit ihren G&auml;ulen ein und stechen dich vom Pferd; der Herzog kommt dann zornerf&uuml;llt und l&auml;sst dich an einen Baum h&auml;ngen. Er fasste einen kurzen Entschluss, sprang von seinem Pferd ab und schnitt ihm rasch den Bauch auf. Dann sch&uuml;ttete er das Eingeweide heraus und stellte sich in den Rumpf.</span></p>]]>
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      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 1 Mar 2010 22:34:00 +0100</pubDate>
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      <category>INTERNET-MAERCHEN.DE</category>
      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>wie Eulenspiegel das Herzogtum Lüneburg verboten wurde und wie er sein Pferd aufschnitt und sich hineinstellte.
 
Zu Celle im Lande Lüneburg verübte Eulenspiegel einen abenteuerlichen Schalksstreich. Darum verbot ihm der Herzog von Lüneburg das Land: wenn er darin gefunden wurde, sollte man ihn fangen und dann henken. Dennoch mied Eulenspiegel das Land nicht. Wenn ihn sein Weg dahin trug, so ritt oder ging er nichtsdestoweniger durch das Land, so oft er wollte.
Einmal begab es sich, dass Eulenspiegel durch das Lüneburger Land ritt. Da begegnete ihm der Herzog. Als Eulenspiegel sah, dass es der Herzog war, dachte er: ist es der Herzog und wirst du flüchtig, so holen sie dich mit ihren Gäulen ein und stechen dich vom Pferd; der Herzog kommt dann zornerfüllt und lässt dich an einen Baum hängen. Er fasste einen kurzen Entschluss, sprang von seinem Pferd ab und schnitt ihm rasch den Bauch auf. Dann schüttete er das Eingeweide heraus und stellte sich in den Rumpf.
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    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 08/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><font color="#800000" face="Arial"><strong>Serie Till Eulenspiegel Teil 13-24</strong></font></p>
  <p>
    <hr />
  </p> 
  <p style="text-align: center; line-height: 15.3pt; margin: 18.75pt 0cm 3.75pt; background: white" class="MsoNormal" align="center"><b><span style="font-variant: small-caps; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt"><a name="13">wie sich Eulenspiegel bei einem Pfarrer verdingte und wie er ihm die gebratenen H&uuml;hner vom Spie&szlig; a&szlig;.</a></span></b></p>
  <p style="text-align: center; line-height: 15.3pt; margin: 18.75pt 0cm 3.75pt; background: white" class="MsoNormal" align="center"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">&nbsp;</span></p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">In dem Lande Braunschweig liegt im Stift Magdeburg das Dorf B&uuml;ddenstedt. Dort kam Eulenspiegel in des Pfaffen Haus. Der Pfaffe dingte ihn als Knecht, kannte ihn aber nicht. Und er sprach zu ihm, er solle gute Tage und einen guten Dienst bei ihm haben; essen und solle er das Beste, ebenso gut wie seine Haush&auml;lterin. Alles, was er tun m&uuml;sse, k&ouml;nne er mit halber Arbeit tun. Eulenspiegel sagte ja dazu, er wolle sich danach richten. Und er sah, dass des Paffen K&ouml;chin nur ein Auge hatte. Die Haush&auml;lterin schlachtete gleich zwei H&uuml;hner, steckte sie zum Braten an den Spie&szlig; und hie&szlig; Eulenspiegel, sich zum Herd zu setzen und die H&uuml;hner umzuwenden. Eulenspiegel war dazu bereit und wendete die zwei H&uuml;hner am Feuer um.</span></p>]]>
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      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/till-eulenspiegel.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:42:54 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>wie sich Eulenspiegel bei einem Pfarrer verdingte und wie er ihm die gebratenen Hühner vom Spieß aß.
 
In dem Lande Braunschweig liegt im Stift Magdeburg das Dorf Büddenstedt. Dort kam Eulenspiegel in des Pfaffen Haus. Der Pfaffe dingte ihn als Knecht, kannte ihn aber nicht. Und er sprach zu ihm, er solle gute Tage und einen guten Dienst bei ihm haben; essen und solle er das Beste, ebenso gut wie seine Haushälterin. Alles, was er tun müsse, könne er mit halber Arbeit tun. Eulenspiegel sagte ja dazu, er wolle sich danach richten. Und er sah, dass des Paffen Köchin nur ein Auge hatte. Die Haushälterin schlachtete gleich zwei Hühner, steckte sie zum Braten an den Spieß und hieß Eulenspiegel, sich zum Herd zu setzen und die Hühner umzuwenden. Eulenspiegel war dazu bereit und wendete die zwei Hühner am Feuer um.
Und als sie gar gebraten waren, dachte er: Als der Pfaffe mich dingte, sagte er doch, ich solle so gut essen und trinken wie er und seine Köchin; das könnte bei diesen Hühnern nicht in Erfüllung gehen; und dann würden des Pfaffen Worte nicht wahr sein, und ich äße auch von den gebratenen Hühnern nicht; ich will so klug sein und davon essen, damit seine Worte wahr bleiben. Und er nahm das eine Huhn vom Spieß und aß es ohne Brot.
Als es Essenszeit werden wollte, kam des Pfaffen einäugige Haushälterin zum Feuer und wollte die Hühner beträufeln. Da sah sie, dass nur ein Huhn am Spieß steckte, und sagte zu Eulenspiegel: »Der Hühner waren doch zwei! Wo ist das eine hingekommen?« Eulenspiegel sprach: »Frau, tut Euer anderes Auge auch auf, dann seht Ihr alle beide Hühner.« Als er so über die Köchin wegen ihres einen Auges herzog, wurde sie unwillig und zürnte Eulenspiegel. Sie lief zum Pfaffen und erzählte ihm, wie sein feiner Knecht sie verspottet habe wegen ihres einen Auges. Sie habe zwei Hühner an den Spieß gesteckt, aber nicht mehr als ein Huhn vorgefunden, als sie nachsah, wie er briet.
Der Pfaffe ging in die Küche zum Feuer und sprach zu Eulenspiegel: »Was spottest du über meine Magd? Ich sehe sehr gut, dass nur ein Huhn am Spieß steckt, und es sind ihrer doch zwei gewesen.« Eulenspiegel sagte: »Ja, es sind ihrer zwei gewesen.« Der Pfaffe sprach: »Wo ist denn das andere geblieben?« Eulenspiegel sagte: »Das steckt doch da! Tut Eure beiden Augen auf, so seht Ihr, dass ein Huhn am Spieß steckt! Das sagte ich auch zu Eurer Köchin; da wurde sie zornig.« Da fing der Pfaffe an zu lachen und sprach: »Meine Magd kann nicht beide Augen aufmachen, denn sie hat nur eins.« Da sprach Eulenspiegel: »Herr, das sagt Ihr, nicht ich.« Der Pfaffe meinte: »Das ist geschehen, und dabei bleibt es; aber das eine Huhn ist dennoch weg.« Eulenspiegel sprach: »Nun ja, das eine ist weg und das andere steckt noch. Ich habe das eine gegessen, da Ihr gesagt hattet, ich sollte ebenso gut essen und trinken wie Ihr und Eure Magd. Es tat mir leid, dass Ihr gelogen haben würdet, wenn Ihr die beiden Hühner miteinander gegessen hättet und ich nichts davon bekommen hätte. Damit Ihr an Euren Worten nicht zum Lügner würdet, aß ich das eine Huhn auf.« Der Pfaffe war damit zufrieden und sprach: »Mein lieber Knecht, es ist mir nicht um einen Braten zu tun; aber künftig tue nach dem Willen meiner Haushälterin, wie sie es gern sieht.« Eulenspiegel sagte: »ja, lieber Herr, gewiss, wie Ihr mich heißet.«
Was danach die Haushälterin Eulenspiegel tun hieß, das tat er nur zur Hälfte. Wenn er einen Eimer mit Wasser holen sollte, so brachte er ihn halb voll, und wenn er zwei Stücke Holz fürs Feuer holen sollte, so brachte er ein Stück. Sollte er dem Stier zwei Bunde Heu geben, so gab er ihm nur eins, sollte er ein Maß Wein aus dem Wirtshaus bringen, so brachte er ein halbes. Dergleichen tat er in vielen Dingen. Die Köchin merkte wohl, dass er ihr das zum Verdruss tat. Aber sie wollte ihm selbst nichts sagen, sondern beklagte sich über ihn bei dem Pfaffen. Da sagte der Pfaffe zu Eulenspiegel: »Lieber Knecht, meine Magd klagt über dich, und ich bat dich doch, alles zu tun, was sie gern sieht.« Eulenspiegel sprach: »Ja, Herr, ich habe auch nichts anderes getan, als was Ihr mich geheißen habt. Ihr sagtet mir, ich könne Euren Dienst mit halber Arbeit tun. Und Eure Magd sähe gern mit beiden Augen, aber sie sieht doch nur mit einem Auge. Sie sieht nur halb, also tue ich halbe Arbeit.« Der Pfaffe lachte, aber die Haushälterin wurde zornig und sprach: »Herr, wenn Ihr diesen nichtsnutzigen Schalk länger als Knecht behalten wollt, so gehe ich von Euch fort.« So musste der Pfaffe seinem Knecht Eulenspiegel gegen seinen Willen den Abschied geben.
Doch verhandelte er mit den Bauern, denn der Küster des Dorfes war kürzlich gestorben. Und da die Bauern einen Küster nicht entbehren konnten, beriet und einigte sich der Pfaffe mit ihnen, dass sie Eulenspiegel zum Küster machten.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 07/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><font color="#800000" face="Arial"><strong>Serie Till Eulenspiegel Teil 1-12</strong></font></p>
  <p>&nbsp;</p>
  <hr />
  <p>&nbsp;</p>
  <p style="text-align: center; line-height: 15.3pt; margin: 18.75pt 0cm 3.75pt; background: white" class="MsoNormal" align="center"><b><span style="font-variant: small-caps; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt"><a name="1">wie Till Eulenspiegel geboren, dreimal an einem Tage getauft wurde und wer seine Taufpaten waren.</a></span></b></p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">&nbsp;</span></p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 12pt">Bei dem Wald, Elm genannt, im Dorf Kneitlingen im Sachsenland, wurde Eulenspiegel geboren. Sein Vater hie&szlig; Claus Eulenspiegel, seine Mutter Ann Wibcken. Als sie des Kindes genas, schickten sie es in das Dorf Ampleben zur Taufe und lie&szlig;en es nennen Till Eulenspiegel. Till von Uetzen, der Burgherr von Ampleben, war sein Taufpate. Ampleben ist das Schloss, das die Magdeburger vor etwa 50 Jahren mit Hilfe anderer St&auml;dte als ein b&ouml;ses Raubschloss zerst&ouml;rten. Die Kirche und das Dorf dabei ist nunmehr im Besitze des w&uuml;rdigen Abtes von Sankt &Auml;gidien, Arnolf Pfaffenmeier.</span></p>]]>
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      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/till-eulenspiegel.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:44:19 +0100</pubDate>
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      <category>INTERNET-MAERCHEN.DE</category>
      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Till Eulenspiegel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>wie Till Eulenspiegel geboren, dreimal an einem Tage getauft wurde und wer seine Taufpaten waren.
 
Bei dem Wald, Elm genannt, im Dorf Kneitlingen im Sachsenland, wurde Eulenspiegel geboren. Sein Vater hieß Claus Eulenspiegel, seine Mutter Ann Wibcken. Als sie des Kindes genas, schickten sie es in das Dorf Ampleben zur Taufe und ließen es nennen Till Eulenspiegel. Till von Uetzen, der Burgherr von Ampleben, war sein Taufpate. Ampleben ist das Schloss, das die Magdeburger vor etwa 50 Jahren mit Hilfe anderer Städte als ein böses Raubschloss zerstörten. Die Kirche und das Dorf dabei ist nunmehr im Besitze des würdigen Abtes von Sankt Ägidien, Arnolf Pfaffenmeier.
Als nun Eulenspiegel getauft war und sie das Kind wieder nach Kneidingen tragen wollten, da wollte die Taufpatin, die das Kind trug, eilig über einen Steg gehen, der zwischen Kneidingen und Ampleben über einen Bach führt. Und sie hatten nach der Kindtaufe zu viel Bier getrunken (denn dort herrscht die Gewohnheit, dass man die Kinder nach der Taufe in das Bierhaus trägt, sie vertrinkt und fröhlich ist; das mag dann der Vater des Kindes bezahlen). Also fiel die Patin des Kindes von dem Steg in die Lache und besudelte sich und das Kind so jämmerlich, dass das Kind fast erstickt wäre. Da halfen die anderen Frauen der Badmuhme mit dem Kind wieder heraus, gingen heim in ihr Dorf, wuschen das Kind in einem Kessel und machten es wieder sauber und schön.
So wurde Eulenspiegel an einem Tage dreimal getauft: einmal in der Taufe, einmal in der schmutzigen Lache und einmal im Kessel mit warmem Wasser.
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