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    <title>MAERCHENLETTER</title>
    <link>http://www.internet-maerchen.de</link>
    <description>Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>INTERNET-MAERCHEN.DE</copyright>
    <managingEditor>buero@internet-maerchen.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@internet-maerchen.de</webMaster>
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      <title>INTERNET-MAERCHEN.DE</title>
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      <description>Märchen</description>
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    <category>Märchen, Märchenletter, Internet-Maerchen, Lesen, Märchen per </category>
    <category>E-Mail, Weihnachten=</category>
    <itunes:author>AK</itunes:author>
    <itunes:keywords>Märchen, Märchenletter, Internet-Maerchen, Lesen, Märchen per E-Mail, Weihnachten,</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>MAERCHENLETTER</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Märchenletter: Wöchentlich eine neue Geschichte.
Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</itunes:summary>
    <itunes:category text="Education" />
    <item>
      <title>Märchenletter 05/2012</title>
      <description>
        <![CDATA[<p style="text-align: center; margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal" align="left"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" color:="" font-size:="" 14pt;="" mso-themecolor:="" mso-themeshade:="" 191;="" mso-style-textfill-fill-color:="" #953735;="" mso-style-textfill-fill-themecolor:="" accent2;="" mso-style-textfill-fill-alpha:="" 100.0%;="" mso-style-textfill-fill-colortransforms:="" ?="" lumm="75000"><font color="#800000" size="5" face="Verdana">Die zertanzten Schuhe</font></span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?=""><br /></span><font color="#800000"><font face="Verdana"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 10pt?=""><font color="#000000">gebr. Grimm</font></span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?="">&nbsp;</span></font></font></p><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt;="" mso-fareast-font-family:="" calibri;="" mso-fareast-theme-font:="" minor-latin;="" mso-bidi-font-family:="" ?times="" new="" roman?;="" mso-bidi-theme-font:="" minor-bidi;="" mso-fareast-language:="" en-us;="" mso-ansi-language:="" de;="" mso-bidi-language:="" ar-sa?=""><font face="Verdana">Es war einmal ein K&ouml;nig, der hatte zw&ouml;lf T&ouml;chter, eine immer sch&ouml;ner als die andere. Sie schliefen zusammen in einem Saal, wo ihre Betten nebeneinander standen, und abends, wenn sie dalagen, schloss der K&ouml;nig die T&uuml;r zu und verriegelte sie. Wenn er aber am Morgen die T&uuml;re aufschloss, so sah er, dass ihre Schuhe zertanzt waren, und niemand konnte herausbringen, wie das zugegangen war. Da lie&szlig; der K&ouml;nig ausrufen, wer's k&ouml;nnte ausfindig machen, wo sie in der Nacht tanzten, der sollte sich eine davon zur Frau w&auml;hlen und nach seinem Tod K&ouml;nig sein: wer sich aber meldete und es nach drei Tagen und N&auml;chten nicht herausbr&auml;chte, der h&auml;tte sein Leben verwirkt. Nicht lange, so meldete sich ein K&ouml;nigssohn und erbot sich, das Wagnis zu unternehmen</font></span>]]>
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      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:17:32 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Die zertanzten Schuhe</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Die zertanzten Schuhe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die zertanzten Schuhe
gebr. Grimm
Es war einmal ein König, der hatte zwölf Töchter, eine immer schöner als die andere. Sie schliefen zusammen in einem Saal, wo ihre Betten nebeneinander standen, und abends, wenn sie dalagen, schloss der König die Tür zu und verriegelte sie. Wenn er aber am Morgen die Türe aufschloss, so sah er, dass ihre Schuhe zertanzt waren, und niemand konnte herausbringen, wie das zugegangen war. Da ließ der König ausrufen, wer&apos;s könnte ausfindig machen, wo sie in der Nacht tanzten, der sollte sich eine davon zur Frau wählen und nach seinem Tod König sein: wer sich aber meldete und es nach drei Tagen und Nächten nicht herausbrächte, der hätte sein Leben verwirkt. Nicht lange, so meldete sich ein Königssohn und erbot sich, das Wagnis zu unternehmen.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 04/2012</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #953735; font-size: 14pt">Wie die Pferde zu den Indianern kamen</span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?=""><br /></span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 10pt?="">Indianerm&auml;rchen</span> 
  <p style="text-align: center" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
  <hr />
  <p>&nbsp;</p>
  <p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?="">In einem der Indianerd&ouml;rfer, die am Gro&szlig;en Fluss lagen, lebte ein Waisenknabe. Er wohnte in der allerkleinsten Lehmh&uuml;tte, und weil er wegen seiner Schw&auml;chlichkeit keine Waffen tragen konnte, blieb ihm nichts anderes &uuml;brig, als gute Menschen um Nahrung zu bitten. Aber er wurde oft und oft abgewiesen. &quot;Wozu sollen wir dich f&uuml;ttern?&quot; sagten die meisten. &quot;Du bist zu nichts zu gebrauchen. Jedes H&uuml;ndchen k&ouml;nnte eine schwerere Last auf seinem R&uuml;cken tragen als du.&quot;</span></p>]]>
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      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/perde-zu-indianern.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:43:31 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Wie die Pferde zu den Indianern kamen</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Wie die Pferde zu den Indianern kamen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie die Pferde zu den Indianern kamen- Indianermärchen
In einem der Indianerdörfer, die am Großen Fluss lagen, lebte ein Waisenknabe. Er wohnte in der allerkleinsten Lehmhütte, und weil er wegen seiner Schwächlichkeit keine Waffen tragen konnte, blieb ihm nichts anderes übrig, als gute Menschen um Nahrung zu bitten. Aber er wurde oft und oft abgewiesen. Wozu sollen wir dich füttern? sagten die meisten. Du bist zu nichts zu gebrauchen. Jedes Hündchen könnte eine schwerere Last auf seinem Rücken tragen als du.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 03/2012</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #953735; font-size: 14pt">Das siebenfarbige Pferd</span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?=""><br /></span><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 10pt?="">M&auml;rchen aus Portugal</span> 
  <p style="text-align: center" class="MsoNormal" align="center">&nbsp;</p>
  <hr />
  <p>&nbsp;</p>
  <p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?="">Ein Graf war im Maurenkrieg in Gefangenschaft geraten. Man brachte ihn zum K&ouml;nig, damit dieser mit ihm tat, was ihm beliebte. Der K&ouml;nig hatte drei T&ouml;chter, die alle sehr sch&ouml;n waren, und die baten den Vater, er m&ouml;ge den Gefangenen im Schloss lassen, bis man ihn freikaufen w&uuml;rde. </span></p>
  <p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?="">Das &auml;lteste M&auml;dchen suchte den Grafen auf und sagte ihm, dass sie ihn heiraten w&uuml;rde, wenn er sie irgendetwas lehrte, was sie nicht w&uuml;sste. Der Gefangene entgegnete: &raquo;Dann lehre ich dich meine Religion, und du kommst mit mir in mein Reich und wir heiraten.&laquo; Das wollte sie aber nicht. Das gleiche geschah auch mit der zweiten Tochter. Schlie&szlig;lich kam das j&uuml;ngste M&auml;dchen. Sie wollte die Religion erlernen, und sie vereinbarten, aus dem Schloss zu fliehen, ohne dass der K&ouml;nig etwas erf&uuml;hre. Da sagte sie: &raquo;Geh in den Pferdestall, da wirst du ein pr&auml;chtiges siebenfarbiges Pferd finden, das so schnell l&auml;uft wie der Wind. Warte auf mich nachts im Hof, und dann gehen wir beide fort.</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/7farbige-pferd.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:54:27 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Das siebenfarbige Pferd</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Das siebenfarbige Pferd</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das siebenfarbige Pferd Märchen aus Portugal
Ein Graf war im Maurenkrieg in Gefangenschaft geraten. Man brachte ihn zum König, damit dieser mit ihm tat, was ihm beliebte. Der König hatte drei Töchter, die alle sehr schön waren, und die baten den Vater, er möge den Gefangenen im Schloss lassen, bis man ihn freikaufen würde. 
Das älteste Mädchen suchte den Grafen auf und sagte ihm, dass sie ihn heiraten würde, wenn er sie irgendetwas lehrte, was sie nicht wüsste. Der Gefangene entgegnete: »Dann lehre ich dich meine Religion, und du kommst mit mir in mein Reich und wir heiraten.« Das wollte sie aber nicht. Das gleiche geschah auch mit der zweiten Tochter. Schließlich kam das jüngste Mädchen. Sie wollte die Religion erlernen, und sie vereinbarten, aus dem Schloss zu fliehen, ohne dass der König etwas erführe. Da sagte sie: »Geh in den Pferdestall, da wirst du ein prächtiges siebenfarbiges Pferd finden, das so schnell läuft wie der Wind. Warte auf mich nachts im Hof, und dann gehen wir beide fort.
</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 02/2012</title>
      <description>
        <![CDATA[&nbsp;<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #953735; font-size: 14pt">Das blaue Band</span> 
  <p style="text-align: center" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
  <hr />
  <p>&nbsp;</p>
  <p><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?="">Es war einmal ein Mann, der war sehr arm und krank dazu. Als er nun f&uuml;hlte, dass er sterben sollte, rief er seine Frau an sein Bett und sprach zu ihr: &raquo;Liebe Frau, ich f&uuml;hle, dass es mit mir zu Ende geht; nun w&uuml;rde ich ruhig und ohne Sorgen sterben, wenn ich nur w&uuml;sste, dass es dir und unserem Karl nach meinem Tode gut ginge. Ich kann euch nichts hinterlassen, was euch vor Not sch&uuml;tzen k&ouml;nnte; aber wenn ich gestorben bin, so geh' du mit unserm Sohn zu meinem Bruder, der jenseits des gro&szlig;en Waldes in einem Dorfe wohnt. Das ist ein wohlhabender Mann, und er ist immer br&uuml;derlich gegen mich gesinnt gewesen; der wird f&uuml;r euch sorgen.&laquo; Darauf starb der Mann; und als er begraben war, begab die Frau sich mit ihrem Sohn auf den Weg zu dem Bruder, wie ihr verstorbener Mann ihr befohlen hatte. Aber die Mutter hasste den Sohn und war ihm Feind auf alle Weise; Karl aber war ein guter Junge und schon ziemlich erwachsen. Als sie nun eine gute Strecke gegangen waren, lag da ein blaues Band am Wege. Karl b&uuml;ckte sich und wollte es aufnehmen, aber die Mutter sprach: &raquo;lass doch das alte Band liegen; was willst du damit?&laquo; Karl aber dachte: &raquo;Wer wei&szlig;, wozu es gut ist! Es w&auml;re doch wirklich schade, wenn das schmucke Band hier liegen bliebe&laquo;, nahm es also mit und band es heimlich, damit seine Mutter es nicht gewahr w&uuml;rde, unter seiner Jacke um den Arm. Da ward er nun so stark, dass niemand, so lange er das Band trug, ihm etwas anhaben konnte und alle ihn f&uuml;rchten mussten.</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/blaue-band.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 9 Jan 2012 23:59:27 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET.MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Das blaue Band</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Das blaue Band</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das blaue Band

Es war einmal ein Mann, der war sehr arm und krank dazu. Als er nun fühlte, dass er sterben sollte, rief er seine Frau an sein Bett und sprach zu ihr: »Liebe Frau, ich fühle, dass es mit mir zu Ende geht; nun würde ich ruhig und ohne Sorgen sterben, wenn ich nur wüsste, dass es dir und unserem Karl nach meinem Tode gut ginge. Ich kann euch nichts hinterlassen, was euch vor Not schützen könnte; aber wenn ich gestorben bin, so geh&apos; du mit unserm Sohn zu meinem Bruder, der jenseits des großen Waldes in einem Dorfe wohnt. Das ist ein wohlhabender Mann, und er ist immer brüderlich gegen mich gesinnt gewesen; der wird für euch sorgen.« Darauf starb der Mann; und als er begraben war, begab die Frau sich mit ihrem Sohn auf den Weg zu dem Bruder, wie ihr verstorbener Mann ihr befohlen hatte. Aber die Mutter hasste den Sohn und war ihm Feind auf alle Weise; Karl aber war ein guter Junge und schon ziemlich erwachsen. Als sie nun eine gute Strecke gegangen waren, lag da ein blaues Band am Wege. Karl bückte sich und wollte es aufnehmen, aber die Mutter sprach: »lass doch das alte Band liegen; was willst du damit?« Karl aber dachte: »Wer weiß, wozu es gut ist! Es wäre doch wirklich schade, wenn das schmucke Band hier liegen bliebe«, nahm es also mit und band es heimlich, damit seine Mutter es nicht gewahr würde, unter seiner Jacke um den Arm. Da ward er nun so stark, dass niemand, so lange er das Band trug, ihm etwas anhaben konnte und alle ihn fürchten mussten.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 01/2012</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #953735; font-size: 14pt">Siebensch&ouml;n</span><span style="line-height: 115%; font-family: " 12pt?="" font-size:="" verdana?,?sans-serif?;=""> <br /></span><span style="line-height: 115%; font-family: " font-size:="" verdana?,?sans-serif?;="" 10pt?="">Ludwig Bechstein</span>
  <p style="text-align: center" align="center">
    <hr />
  </p>
  <p style="text-align: justify"><span style="line-height: 115%; font-family: " 12pt?="" font-size:="" verdana?,?sans-serif?;="">Es waren einmal in einem Dorfe ein paar arme Leute, die hatten ein kleines H&auml;uschen und nur eine einzige Tochter, die war wundersch&ouml;n und gut &uuml;ber alle Ma&szlig;en. Sie arbeitete, fegte, wusch, spann und n&auml;hte f&uuml;r sieben und war so sch&ouml;n wie sieben zusammen, darum ward sie Siebensch&ouml;n gehei&szlig;en. Aber weil sie ob ihrer Sch&ouml;nheit immer von den Leuten angestaunt wurde, sch&auml;mte sie sich und nahm sonntags, wenn sie in die Kirche ging - denn Siebensch&ouml;n war auch fr&ouml;mmer als sieben andre, und das war ihre gr&ouml;&szlig;te Sch&ouml;nheit -, einen Schleier vor ihr Gesicht. So sah sie einstens der K&ouml;nigssohn und hatte seine Freude &uuml;ber ihre edle Gestalt, ihren herrlichen Wuchs, so schlank wie eine junge Tanne, aber es war ihm leid, dass er vor dem Schleier nicht auch ihr Gesicht sah, und fragte seiner Diener einen: &raquo;Wie kommt es, dass wir Siebensch&ouml;ns Gesicht nicht sehen?&laquo;</span></p>
  <p style="text-align: justify"><span style="line-height: 115%; font-family: " 12pt?="" font-size:="" verdana?,?sans-serif?;="">&raquo;Das kommt daher&laquo; antwortete der Diener, &raquo;weil Siebensch&ouml;n so sittsam ist. &laquo;</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/siebenschoen.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 2 Jan 2012 23:02:46 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Siebenschön</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Siebenschön</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Siebenschön - Ludwig Bechstein
Es waren einmal in einem Dorfe ein paar arme Leute, die hatten ein kleines Häuschen und nur eine einzige Tochter, die war wunderschön und gut über alle Maßen. Sie arbeitete, fegte, wusch, spann und nähte für sieben und war so schön wie sieben zusammen, darum ward sie Siebenschön geheißen. Aber weil sie ob ihrer Schönheit immer von den Leuten angestaunt wurde, schämte sie sich und nahm sonntags, wenn sie in die Kirche ging - denn Siebenschön war auch frömmer als sieben andre, und das war ihre größte Schönheit -, einen Schleier vor ihr Gesicht. So sah sie einstens der Königssohn und hatte seine Freude über ihre edle Gestalt, ihren herrlichen Wuchs, so schlank wie eine junge Tanne, aber es war ihm leid, dass er vor dem Schleier nicht auch ihr Gesicht sah, und fragte seiner Diener einen: »Wie kommt es, dass wir Siebenschöns Gesicht nicht sehen?«
»Das kommt daher« antwortete der Diener, »weil Siebenschön so sittsam ist. «</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 52/2011</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 14pt"><font color="#800000">R&uuml;bezahl</font><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 10pt?=""><br />F&uuml;nfte Legende</span></span><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 14pt"> 
    <p style="text-align: justify"><span style="line-height: 115%; font-family: " verdana?,?sans-serif?;="" font-size:="" 12pt?=""><font size="3">Seitdem Mutter Ilse von dem Gnomen so herrlich war beschenkt worden, lie&szlig; er lange Zeit nichts mehr von sich h&ouml;ren. Zwar trug sich das Volk mit allerlei Wundergeschichten, welche die Phantasie der Hausm&uuml;tter an geselligen Winterabenden so lang und fein ausspann wie den Faden am Rocken; es war aber eitel Fabelei zur Kurzweil ausgedacht. Der Gr&auml;fin C&auml;cilie, Voltairens Zeitgenossin und Sch&uuml;lerin, war noch in unseren Tagen die letzte Begegnung mit dem Gnomen vorbehalten, bevor er seine j&uuml;ngste Hinabfahrt in die Unterwelt antrat. </font></span></p></span>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/ruebezahl-5.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
      <guid isPermaLink="true">http://www.internet-maerchen.de/maerchen/ruebezahl-5.htm</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:46:32 +0100</pubDate>
      <source url="http://www.internet-maerchen.de">INTERNET-MAERCHEN.DE</source>
      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Rübezahl</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Rübezahl</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Rübezahl
Fünfte Legende

Seitdem Mutter Ilse von dem Gnomen so herrlich war beschenkt worden, ließ er lange Zeit nichts mehr von sich hören. Zwar trug sich das Volk mit allerlei Wundergeschichten, welche die Phantasie der Hausmütter an geselligen Winterabenden so lang und fein ausspann wie den Faden am Rocken; es war aber eitel Fabelei zur Kurzweil ausgedacht. Der Gräfin Cäcilie, Voltairens Zeitgenossin und Schülerin, war noch in unseren Tagen die letzte Begegnung mit dem Gnomen vorbehalten, bevor er seine jüngste Hinabfahrt in die Unterwelt antrat. </itunes:summary>
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