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    <title>MAERCHENLETTER</title>
    <link>http://www.internet-maerchen.de</link>
    <description>Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>INTERNET-MAERCHEN.DE</copyright>
    <managingEditor>buero@internet-maerchen.de</managingEditor>
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      <title>INTERNET-MAERCHEN.DE</title>
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      <description>Märchen</description>
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    <category>Märchen, Märchenletter, Internet-Maerchen, Lesen, Märchen per </category>
    <category>E-Mail, Weihnachten=</category>
    <itunes:author>AK</itunes:author>
    <itunes:keywords>Märchen, Märchenletter, Internet-Maerchen, Lesen, Märchen per E-Mail, Weihnachten,</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>MAERCHENLETTER</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Märchenletter: Wöchentlich eine neue Geschichte.
Der Märchenletter ist vom Inhalt mal ein bisschen anders als die normalen, denn hier kannst Du dir jede Woche ein Märchen zuschicken lassen. Auch lassen sich auf den Webseiten unter www.internet-maerchen.de einige Geschichten direkt anfordern und das alles natürlich kostenlos.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Märchenletter 36/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<font face="Arial"><font color="#800000" size="4">Der silberne Schilling</font><br /><font size="2">Hans Christian Andersen</font></font>
  <p align="justify"><font face="Arial">Es war einmal ein Schilling, blank ging er aus der M&uuml;nze hervor, sprang und klang. &quot;Hurra! Jetzt geht's in die weite Welt hinaus!&quot; Und er kam freilich in die weite Welt hinaus.</font></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/silberne-schilling.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Tue, 7 Sep 2010 01:05:36 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Der silberne Schilling - Hans Christian Andersen</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Der silberne Schilling - Hans Christian Andersen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der silberne Schilling
Hans Christian Andersen
Es war einmal ein Schilling, blank ging er aus der Münze hervor, sprang und klang. &quot;Hurra! Jetzt geht&apos;s in die weite Welt hinaus!&quot; Und er kam freilich in die weite Welt hinaus.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 35/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[&nbsp;
  <p align="justify"><font face="Arial"><font color="#800000" size="4">Bruder Lustig</font> <br /><font size="2">Gebr. Grimm</font></font></p>
  <p align="justify"><font face="Arial">Es war einmal ein gro&szlig;er Krieg, und als der Krieg zu Ende war, bekamen viele Soldaten ihren Abschied. Nun bekam der Bruder Lustig auch seinen Abschied und sonst nichts als ein kleines Laibchen Kommi&szlig;brot und vier Kreuzer an Geld</font></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/bruder-lustig.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:02:04 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Bruder Lustig - Gebr. Grimm</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Bruder Lustig - Gebr. Grimm</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bruder Lustig 
Gebr. Grimm
Es war einmal ein großer Krieg, und als der Krieg zu Ende war, bekamen viele Soldaten ihren Abschied. Nun bekam der Bruder Lustig auch seinen Abschied und sonst nichts als ein kleines Laibchen Kommißbrot und vier Kreuzer an Geld
</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 34/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="font-family: Verdana,sans-serif"><font color="#800000" size="4">Die Teufelsleiter</font></span>
  <p style="page-break-after: avoid; text-align: justify; line-height: normal; margin: 12pt 0cm 3pt" align="center"><span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 12pt">Bei Lorch, an der Grenze des Rheingaus, sieht man noch die wenigen &Uuml;berreste der alten Ritterburg Nollich. Hier wohnte vormals der Ritter von Lorch, ein wackerer Degen, aber von unfreundlicher Gem&uuml;tsart. An seiner Pforte klopfte einst, in st&uuml;rmischer Nacht, ein kleines, altes M&auml;nnlein und bat um Herberge.</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/teufelsleiter.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 23:12:56 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Die Teufelsleiter</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Die Teufelsleiter</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Teufelsleiter
Bei Lorch, an der Grenze des Rheingaus, sieht man noch die wenigen Überreste der alten Ritterburg Nollich. Hier wohnte vormals der Ritter von Lorch, ein wackerer Degen, aber von unfreundlicher Gemütsart. An seiner Pforte klopfte einst, in stürmischer Nacht, ein kleines, altes Männlein und bat um Herberge. Der Ritter wies den seltsamen Fremdling ab mit unsanften Worten.
</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 31/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: #c0504d; font-size: 14pt">K&uuml;he sind teurer als Frauen</span><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 12pt"><br /></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 10pt">M&auml;rchen aus Ostfriesland</span> 
  <p style="text-align: justify; line-height: normal; margin-bottom: 0pt"><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 12pt">Ein fremder Bauer hatte einst in einem Dorf einen Hof &uuml;bernommen. Er war flei&szlig;ig und umg&auml;nglich und bald mit allen Nachbarn gut Freund.</span></p>
  <p style="text-align: justify; line-height: normal; margin-bottom: 0pt"><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 12pt">Nach einem Jahr starb ihm seine beste und sch&ouml;nste Kuh. Das ging ihm sehr nahe, aber seiner Frau noch mehr. Sie betr&uuml;bte sich dar&uuml;ber so sehr, dass sie krank wurde und starb.</span></p>]]>
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      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/kuehe-teurer-frauen.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 2 Aug 2010 23:48:55 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Kühe sind teuer als Frauen - Ostfriesland</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Kühe sind teuer als Frauen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kühe sind teurer als Frauen
Märchen aus Ostfriesland
Ein fremder Bauer hatte einst in einem Dorf einen Hof übernommen. Er war fleißig und umgänglich und bald mit allen Nachbarn gut Freund.
Nach einem Jahr starb ihm seine beste und schönste Kuh. Das ging ihm sehr nahe, aber seiner Frau noch mehr. Sie betrübte sich darüber so sehr, dass sie krank wurde und starb.</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 30/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="font-family: " bold?="" mso-bidi-font-weight:="" de;="" mso-fareast-language:="" lumm="75000;" mso-style-textfill-fill-colortransforms:="" 100.0%;="" mso-style-textfill-fill-alpha:="" accent2;="" mso-style-textfill-fill-themecolor:="" #c0504d;="" mso-style-textfill-fill-color:="" mso-themecolor:="" arial;="" mso-bidi-font-family:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" 14pt;="" font-size:="" #c0504d;="" color:="" verdana?,?sans-serif?;=""><font color="#800000" size="4" face="Verdana">Die drei dummen Teufel</font></span><b><span style="font-family: " mso-fareast-language:="" arial;="" mso-bidi-font-family:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" font-size:="" color:="" verdana?,?sans-serif?;="" de?="" 12pt;="" black;=""><br /></span></b><font face="Verdana"><span style="font-family: " bold?="" mso-bidi-font-weight:="" de;="" mso-fareast-language:="" arial;="" mso-bidi-font-family:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" font-size:="" color:="" verdana?,?sans-serif?;="" black;="" 10pt;=""><font size="2">Ludwig Bechstein</font></span><b><span style="font-family: " mso-fareast-language:="" arial;="" mso-bidi-font-family:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" font-size:="" color:="" verdana?,?sans-serif?;="" de?="" 12pt;="" black;="">&nbsp;</span></b></font>
  <p>&nbsp;</p>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white; mso-line-height-alt: 10.5pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: " mso-fareast-language:="" arial;="" mso-bidi-font-family:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" font-size:="" color:="" verdana?,?sans-serif?;="" de?="" 12pt;="" black;=""><font face="Verdana">In der H&ouml;lle war einmal ein gro&szlig;es Wunder, dass nur lauter M&auml;nner und keine Weiber in die H&ouml;lle k&auml;men, und von Herzen h&auml;tten sie doch auch gerne Weiber darinnen gehabt. Da warf sich ein ganz junger Teufel auf und sprach: &raquo;Was gilt es, ich schaffe eine her! &laquo; Die andern Teufel freuen sich zwar, aber sie glauben dem, was jener sprach, doch nicht recht. Der Teufel f&auml;hrt sofort ab, und die andern w&uuml;nschen ihm gro&szlig;es Gl&uuml;ck. Er kommt also auf die Erde und trifft eine junge Dirne; zu dieser spricht er: &raquo;He, Jungfer, hat sie nicht Lust zu heiraten? &laquo;</font></span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/3dummen-teufel.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 23:22:39 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Die drei dummen Teufel - Ludwig Bechstein</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Die drei dummen Teufel - Ludwig Bechstein</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die drei dummen Teufel
Ludwig Bechstein
In der Hölle war einmal ein großes Wunder, dass nur lauter Männer und keine Weiber in die Hölle kämen, und von Herzen hätten sie doch auch gerne Weiber darinnen gehabt. Da warf sich ein ganz junger Teufel auf und sprach: »Was gilt es, ich schaffe eine her! « Die andern Teufel freuen sich zwar, aber sie glauben dem, was jener sprach, doch nicht recht. Der Teufel fährt sofort ab, und die andern wünschen ihm großes Glück. Er kommt also auf die Erde und trifft eine junge Dirne; zu dieser spricht er: »He, Jungfer, hat sie nicht Lust zu heiraten? «
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    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 29/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: #c0504d; font-size: 14pt">Der goldne Rehbock <br /></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 10pt">Ludwig Bechstein<br />&nbsp;</span>
  <p style="text-align: justify; margin: 6pt 0cm; background: white" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana,sans-serif; color: black; font-size: 12pt">Es waren einmal zwei arme Geschwister, ein Knabe und ein M&auml;dchen, das M&auml;dchen hie&szlig; Margarete, der Knabe hie&szlig; Hans. Ihre Eltern waren gestorben, hatten ihnen auch gar kein Eigentum hinterlassen, daher sie ausgehen mussten, um durch Betteln sich fortzubringen. Zur Arbeit waren beide noch zu schwach und klein; denn H&auml;nschen z&auml;hlte erst zw&ouml;lf Jahre und Gretchen war noch j&uuml;nger. Des Abends gingen sie vors erste beste Haus, klopften an und baten um ein Nachtquartier, und vielmal waren sie schon von guten mildt&auml;tigen Menschen aufgenommen, gespeist und getr&auml;nkt worden; auch hatte mancher und manche Barmherzige ihnen ein KIeidungsst&uuml;ckchen zugeworfen.</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/goldne-rehbock.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:35:05 +0200</pubDate>
      <source url="http://www.internet-maerchen.de">INTERNET-MAERCHEN.DE</source>
      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Der goldne Rehbock</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Der goldne Rehbock</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der goldne Rehbock 
Ludwig Bechstein

Es waren einmal zwei arme Geschwister, ein Knabe und ein Mädchen, das Mädchen hieß Margarete, der Knabe hieß Hans. Ihre Eltern waren gestorben, hatten ihnen auch gar kein Eigentum hinterlassen, daher sie ausgehen mussten, um durch Betteln sich fortzubringen. Zur Arbeit waren beide noch zu schwach und klein; denn Hänschen zählte erst zwölf Jahre und Gretchen war noch jünger. Des Abends gingen sie vors erste beste Haus, klopften an und baten um ein Nachtquartier, und vielmal waren sie schon von guten mildtätigen Menschen aufgenommen, gespeist und getränkt worden; auch hatte mancher und manche Barmherzige ihnen ein KIeidungsstückchen zugeworfen.
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    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 28/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<p style="text-align: center; line-height: 15.3pt; margin: 0cm 0cm 1.5pt; background: white; mso-outline-level: 4" class="MsoNormal" align="center"><b><span style="font-family: " de?="" mso-fareast-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" 12pt;="" font-size:="" #f38030;="" color:="" arial?,?sans-serif?;="">Das Meerh&auml;schen</span></b><b><span style="font-family: " de?="" mso-fareast-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" 12pt;="" font-size:="" color:="" arial?,?sans-serif?;="" black;=""> <br /></span></b><span style="font-family: " mso-fareast-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" font-size:="" color:="" arial?,?sans-serif?;="" black;="" bold?="" mso-bidi-font-weight:="" de;="" 10pt;="">Gebr&uuml;der Grimm</span><b><span style="font-family: " de?="" mso-fareast-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" 12pt;="" font-size:="" #f38030;="" color:="" arial?,?sans-serif?;="">&nbsp;</span></b></p><span style="line-height: 115%; font-family: " mso-fareast-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" 12pt;="" font-size:="" color:="" arial?,?sans-serif?;="" black;="" de;="" ar-sa?="" mso-bidi-language:="" mso-ansi-language:="">Es war einmal eine K&ouml;nigstochter, die hatte in ihrem Schloss hoch unter der Zinne einen Saal mit zw&ouml;lf Fenstern, die gingen nach allen Himmelsgegenden, und wenn sie hinaufstieg und umherschaute, so konnte sie ihr ganzes Reich &uuml;bersehen. Aus dem ersten sah sie schon sch&auml;rfer als andere Menschen, in dem zweiten noch besser, in dem dritten noch deutlicher, und so immer weiter, bis in dem zw&ouml;lften, wo sie alles sah, was &uuml;ber und unter der Erde war, und ihr nichts verborgen bleiben konnte.</span>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/meerhaeschen.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:57:28 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Das Meerhäschen</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Das Meerhäschen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Meerhäschen 
Gebrüder Grimm
Es war einmal eine Königstochter, die hatte in ihrem Schloss hoch unter der Zinne einen Saal mit zwölf Fenstern, die gingen nach allen Himmelsgegenden, und wenn sie hinaufstieg und umherschaute, so konnte sie ihr ganzes Reich übersehen. Aus dem ersten sah sie schon schärfer als andere Menschen, in dem zweiten noch besser, in dem dritten noch deutlicher, und so immer weiter, bis in dem zwölften, wo sie alles sah, was über und unter der Erde war, und ihr nichts verborgen bleiben konnte.
</itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 27/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<p style="text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="center"><font face="Verdana"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-family: " roman??="" new="" ?times="" mso-bidi-font-family:="" 10.0pt;="" mso-bidi-font-size:="" 12pt;="" font-size:="" arial?,?sans-serif?;="">Wie der Strohhalm tanzen lernte</span></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="font-size: 12pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt">&nbsp;</span></b></font></p>
  <p style="text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="center"><span style="font-family: " roman??="" new="" ?times="" mso-bidi-font-family:="" arial?,?sans-serif?;=""><font face="Verdana">(Albert Alten&auml;hr)</font></span></p>
  <p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Verdana">&nbsp;</font></span></p>
  <p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Verdana"><span style="font-family: " roman??="" new="" ?times="" mso-bidi-font-family:="" 10.0pt;="" mso-bidi-font-size:="" 12pt;="" font-size:="" arial?,?sans-serif?;="">Noch ein wenig geblendet von der hellen Sonne, blinzelte die Halmspitze umher und schnupperte den warmen Duft der Erde ein. Gerade war das Weizenkorn aufgewacht, hatte seine Wurzelf&uuml;&szlig;chen in das Erdreich gestemmt und mit seinem Halmk&ouml;pfchen die Ackerkrume durchbrochen. &quot;Das also ist die gro&szlig;e weite Welt,&quot; meinte der Winzling voller Neugier, - und mutig wuchs er in sie hinein.</span><span style="font-size: 12pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"> </span></font></p>
  <p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Verdana"><span style="font-family: " roman??="" new="" ?times="" mso-bidi-font-family:="" 10.0pt;="" mso-bidi-font-size:="" 12pt;="" font-size:="" arial?,?sans-serif?;="">&quot;Ich bin wer,&quot; sagte sein Stolz, &quot;und ich werde wer sein!&quot; Und so wuchs er heran, wurde gro&szlig; und stark, und sein Kopf wurde schwerer und schwerer, weil neue Weizenk&ouml;rner in ihm wuchsen und reiften. Mit vielen Gef&auml;hrten war er ein pr&auml;chtiges Weizenfeld; der Wind spielte darin und die Sonne schenkte ihnen allen nach und nach ihre goldgelbe Farbe.</span><span style="font-size: 12pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"> </span></font></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/strohhalm.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
      <guid isPermaLink="true">http://www.internet-maerchen.de/maerchen/strohhalm.htm</guid>
      <pubDate>Mon, 5 Jul 2010 19:27:23 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>INTERNET-MAERCHEN.DE</itunes:author>
      <itunes:keywords>Märchenletter - Wie der Strohhalm tanzen lernte</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Wie der Strohhalm tanzen lernte</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie der Strohhalm tanzen lernte
(Albert Altenähr)

Noch ein wenig geblendet von der hellen Sonne, blinzelte die Halmspitze umher und schnupperte den warmen Duft der Erde ein. Gerade war das Weizenkorn aufgewacht, hatte seine Wurzelfüßchen in das Erdreich gestemmt und mit seinem Halmköpfchen die Ackerkrume durchbrochen. &quot;Das also ist die große weite Welt,&quot; meinte der Winzling voller Neugier, - und mutig wuchs er in sie hinein.

&quot;Ich bin wer,&quot; sagte sein Stolz, &quot;und ich werde wer sein!&quot; Und so wuchs er heran, wurde groß und stark, und sein Kopf wurde schwerer und schwerer, weil neue Weizenkörner in ihm wuchsen und reiften. Mit vielen Gefährten war er ein prächtiges Weizenfeld; der Wind spielte darin und die Sonne schenkte ihnen allen nach und nach ihre goldgelbe Farbe.

Sonne und Wind flüsterten einander neu und immer wieder zu, welch ein Kostbarer Schatz da heranwachse. Brot würde man daraus machen, und in der neuen Zeit, wenn Gottes Sohn die Welt erlösen würde, werde ER Wunder damit wirken, - ja, es sogar zu einem h e i l i g e n Brot machen, - zu einem Zeichen, dass ER immer bei den Menschen sein wolle. Der Weizenhalm hörte es, war verwirrt und doch zugleich auch freudig erregt. Er ließ sich vom Wind schaukeln und lachte mit der Sonne. </itunes:summary>
    </item>
    <item>
      <title>Märchenletter 26/2010</title>
      <description>
        <![CDATA[<span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #c0504d; font-size: 14pt">Up Reisen gohn <br /></span><span style="line-height: 115%; font-family: "Verdana","sans-serif"; font-size: 10pt">Br&uuml;der Grimm</span>
  <p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: "Verdana","sans-serif"; font-size: 12pt">Et was emol ne arme Frau, de hadde enen Suhn, de wull so gerne reisen, do seg de Mohr: &quot;Wu kannst du reisen? Wi hebt je gar kien Geld, dat du mitniemen kannst.&quot; Do seg de Suhn: &quot;Ick will mi gut behelpen, ick will alltied seggen: 'Nig viel, nig viel, nig viel.' &quot;</span></p>]]>
      </description>
      <link>http://www.internet-maerchen.de/maerchen/up-reisen-gohn.htm</link>
      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:17:38 +0200</pubDate>
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      <itunes:keywords>Märchenletter - Up Reisen gohn</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Up Reisen gohn</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Up Reisen gohn 
Brüder Grimm
Et was emol ne arme Frau, de hadde enen Suhn, de wull so gerne reisen, do seg de Mohr: &quot;Wu kannst du reisen? Wi hebt je gar kien Geld, dat du mitniemen kannst.&quot; Do seg de Suhn: &quot;Ick will mi gut behelpen, ick will alltied seggen: &apos;Nig viel, nig viel, nig viel.&apos; &quot;</itunes:summary>
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      <title>Märchenletter 25/2010</title>
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        <![CDATA[<p style="text-align: center" align="left"><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; color: #800000"><font size="4">Die Geschichte von drei Geistern, welche Fu&szlig;ball spielten</font></span><font color="#800000" size="4"><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif"><br /></span></font><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif"><font size="2">M&auml;rchen aus Irland</font></span></p>
  <hr />
  <p style="text-align: justify"><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 12pt">Es war einmal eine arme Witwe, die hatte einen einzigen Sohn, den sie fort in die weite Welt schicken musste, da sie zu Hause kein Brot f&uuml;r ihn hatte. Derselbe ging nun von Haus zu Haus und suchte Obdach und Arbeit.</span></p>
  <p style="text-align: justify"><span style="line-height: 115%; font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 12pt">Nun kam er einstens zu einem reichen Bauern, der sprach zu ihm: &raquo;Wenn du eine Nacht in dem Schloss nebenan schlafen willst, so sollst du am n&auml;chsten Morgen hundert Guineen haben! &laquo;</span></p>]]>
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      <author>INTERNET-MAERCHEN.DE</author>
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 23:03:42 +0200</pubDate>
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      <itunes:keywords>Märchenletter - Die Geschichte von drei Geistern, welche Fußball spielten</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Märchenletter - Die Geschichte von drei Geistern, welche Fußball spielten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Geschichte von drei Geistern, welche Fußball spielten
Märchen aus Irland
Es war einmal eine arme Witwe, die hatte einen einzigen Sohn, den sie fort in die weite Welt schicken musste, da sie zu Hause kein Brot für ihn hatte. Derselbe ging nun von Haus zu Haus und suchte Obdach und Arbeit.
Nun kam er einstens zu einem reichen Bauern, der sprach zu ihm: »Wenn du eine Nacht in dem Schloss nebenan schlafen willst, so sollst du am nächsten Morgen hundert Guineen haben! «
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